Laserschneiden

- In jedem Fall sollte das Material vorher getestet werden, da die Verbrennungs- bzw. Schmauchspuren je nach Materialbeschaffenheit unterschiedlich  stark ausfallen.

- Auch freie Formen bei Etiketten sind sind sehr gut und ohne Werkzeug realisierbar.

- Je mehr besonders feine Details ausgelasert werden, desto instabiler wird das Produkt.

  Vorsicht bei Motiven wie z.B. den Buchstaben A, B, D, O, P, R etc.

  sowie bei geschlossenen Formen wie z.B. Kreisen und Quadraten.

  Die Innenteile müssen durch Stege (mind. 0,6 mm) gehalten werden, damit sie nicht komplett herausfallen!

- Linien ab 0,3 mm bzw. 0,5 mm (je nach Materialstärke) möglich

- geschnittene Schrift (je nach Schriftart) ab 8pt Schriftgröße möglich!

- Die Weiterverarbeitung wie z. B. Falzen (gelaserte Motive nicht zu nah an Falzkanten!), Kleben und Binden entscheidet über die nötige Papierstärke.

- Papiere ab 40 g/m² bis 3 mm dicke Pappe möglich

- Naturpapiere, Imagepapiere und durchgefärbte Papiere sind besonders gut für die Verabeitung mittels Lasertechnik geeignet.

- Lasern von folienkaschierten Papieren möglich (testen)

- Um die filigranen Motive nicht zu zerstören, sollte das Filigranlaserschneiden der letzte Schritt der Produktion sein.

- Briefbögen müssen nach dem Lasern noch durch Drucker etc. laufen können.

Infos zum Filigranlasern unter info@waissraum.de

Ihr Ansprechpartner: Sandra Beckmann

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